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| Warum entstehen durch Laserbelichtung Prints in höchste Qualität?
| Was bedeutet automatische Bildverbesserung?
| Wie viele Megapixel benötigt ein gutes Bild?
| Welches Dateiformat soll man nutzen?
| Bildformate und Verluste von Bildinhalt?
|
Klassisches, digitales oder variables Bildformat?
| Pixel und Bildauflösung?
| Pixelgenaue Fotos?

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Warum entstehen durch Laserbelichtung Prints in höchste Qualität?

Die Herstellung digitaler Fotos durch Laserbelichtung ist weltweit anerkannt als Verfahren mit der besten Qualität. Die besonderen Eigenschaften der Laserstrahlen gepaart mit speziell hierfür entwickeltem Fotopapier sorgen für optimale Schärfe und Brillanz ihrer Fotos.

Die Auflösung bei der Belichtung ist, unabhängig von der Bildgröße, immer gleich hoch; egal ob das Bild 10x15cm oder 30x45cm groß ist. Dadurch werden auch große Bildformate mit höherer Qualität als bei anderen Verfahren hergestellt; etwa LCD-Belichter bei denen die Bildgröße durch Zoomobjektive erzeugt wird.

Randabfall in Schärfe oder Dichte, wie bei Objektiven unvermeidlich, gibt es nicht.

Natürlich muss für bestmögliche Qualität auch ihr Eingangsbild, was mit einer digitalen Kamera aufgenommen wurde, eine bestimmte Anzahl an ‚Megapixel’ besitzen.

siehe auch "Wie viele Megapixel benötigt ein gutes Bild?"

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Was bedeutet automatische Bildverbesserung?

Die automatische Bildverbesserung optimiert ihre Bilder hinsichtlich Farbe und Dichte auf dem Fotopapier und sie korrigiert auch kleine Fehler, die bei der Aufnahme der Fotos manchmal auftreten:

- Zu dunkle Bilder werden aufgehellt und zu helle Bilder werden abgedunkelt, dies geschieht auch sequentiell, also nur in den betroffenen Bildteilen.

- Sicher kennen alle die Probleme von zu hellen ‚Blitzköpfen’ oder auch viel zu dunkel erscheinenden Personen vor einem ellen Fenster. Auch hier greift die Bildverbesserung korrigierend ein.

- Stammt das Bild von einem Film kann es Kratzer und Staub enthalten. Diese werden ebenso "weggerechnet"

Letztendlich führt die automatische Bildverbesserung zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis, gepaart mit den Vorteilen modernster Bildbearbeitungstechnik.

Natürlich akzeptieren wir ihren Wunsch, vor allem bei künstlerisch und professionell hergestellten Bildern, dass keine Bildbeeinflussung ihrer Fotos erfolgen soll.

Kreuzen sie dies in ihrer Bestellung einfach an.

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Wie viele Megapixel benötigt ein gutes Bild?

Die Bildqualität steht auch im direkten Zusammenhang von gewünschter Bildgröße
zu Pixelanzahl (bzw. Dateigröße). Je größer das Bildformat desto größer muss die Pixelanzahl sein.

Bildformat [cm]    |    Bildeindruck akzeptabel    |    Bildeindruck gut
10x15                 |    1 Megapixel                    |    2 Megapixel
20x30                 |    2 Megapixel                    |    3 Megapixel
30x45                 |    3 Megapixel                    |    5 Megapixel

      Übersicht zum Downloaden Die richtige Auflösung

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Welches Dateiformat soll man nutzen?

Digitale Kameras speichern die Bilder zum größten Teil im Format Jpeg (.jpg) ab. Dies ist für die allermeisten Motive für eine gute Printqualität völlig ausreichend. Auch für künstlich angelegte Bilder sollte dieses Dateiformat benutzt werden, die Kompressionsstufe ist dabei relativ gering (hohe Qualität) zu halten.

Vorteil:
Geringer Speicherplatzbedarf und schnelle Datenübertragung bei kaum sichtbaren Qualitätsverlust.

Die Formate .bmp und .tif nur in Ausnahmefällen benutzen (z.B. für Anwendungen, wo völlig exakte Linien- oder Farbverläufe wiedergegeben werden müssen).

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Bildformate und Verluste von Bildinhalt?

Eine Wiedergabe des kompletten Inhaltes einer Datei auf einem Foto kann nur dann erreicht werden, wenn das Seitenverhältnis der Datei (Bildlänge zu Bildbreite) gleich dem Seitenverhältnis des Papierbildes ist. Die meisten digitalen Kameras (Sucher oder Spiegelreflex) erzeugen Bilddateien mit einem Seitenverhältnis von 3:4 (z.B. 1500x2000 Pixel).

Für diese Dateien sollten Bildformate wie z.B. 11cmx15cm oder 30xmx40cm verwendet werden. Höherwertige digitale Spiegelreflexkameras erzeugen meist Dateien mit dem klassischen Seitenverhältnis von 2:3 (z.B. 2000x3000 Pixel).
Für diese Dateien empfehlen wir die klassischen Bildformate wie z.B. 10cmx15cm oder 30xmx45cm.

Es gibt jedoch Bildformate, historisch bedingt, die weder ein Seitenverhältnis 3:4 noch 2:3 besitzen, sondern dazwischen liegen (z.B. das Bildformat 13cm x18cm mit Seitenverhältnis 2,16:3). Hier gibt es immer Verluste im Bildinhalt, entweder an der längeren oder der kürzeren Bildseite. Trotzdem hat sich dieses Format zu einem Standard entwickelt, viele Bilderrahmen beziehen sich auf diese Größe.

Bitte beachten Sie:

- Für bestimmte Aufnahmen (Portraits) den möglichen Verlust schon bei der Aufnahme mit einkalkulieren.

- schematische Darstellung, Bildbeispiel

Weiterhin gibt es einen technisch bedingten Bildverlust der meist bei ca. 2-3% liegt. Durch Optimierung unseres Equipments können wir diesen Wert auf bis zu 1% reduzieren.

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Klassisches, digitales oder variables Bildformat?

Wir bieten als Standard alle bekannten klassischen und digitalen Bildformate.

Klassisch               |            digital
09x13cm               |            10x13cm
10x15cm               |            11x15cm
13x18cm               |            13x17cm
15x23cm               |            15x20cm
20x30cm               |            20x27cm
30x45cm               |            30x40cm

Um Verluste vom Bildinhalt zu vermeiden:
siehe auch "Bildformate und Verluste von Bildinhalt"

Special!
Nach Vereinbarung belichten wir die Bildformate in einem variablen Seitenverhältnis entsprechend ihrer Datei.

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Pixel und Bildauflösung?

Unsere Geräte belichten mit einer Auflösung von 400ppi (pixel pro inch).
Dies ist die obere Leistungsklasse bei Belichtung auf Fotopapier.

Technisch bedeutet das:

Wenn eine Beispieldatei von einer 3-Megapixel-Kamera 1500x2000 Pixel besitzt, dann würde ohne Vergrößerung ein Bild von 3,75inchx5inch (= 9,5cm x 12,7cm) entstehen.

Für größere oder kleinere Papierformate wird automatisch digital ‚gezoomt’, also scalliert.

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Pixelgenaue Fotos?

Sie können bei uns auch pixelgenaue Fotos bestellen, so genannte 1:1 Repro-Fotos.

Ihr Bild wird dann ohne Vergrößerung bzw. Bildbearbeitung belichtet. Um die Größe ihres Bildes zu ermitteln stellen sie die Ausgabegröße z.B. in Photoshop auf 400ppi ein. Das gesamte Bild müssen sie dann so formatieren, dass es auf ihr gewünschtes Papierformat passt.

siehe auch "Bildformate und Verluste von Bildinhalt"

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